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MyFolio-Performance-Update

Wie unten zu sehen ist, haben die MyFolios im Oktober leicht an Wert zulegen können. Die Erholung an den Aktienmärkten war der Haupttreiber für die positive Entwicklung. Diese ist aber erst jetzt vollumfänglich in den Daten zu sehen, da MyFolio in der Regel zwei bis drei Tage Bewertungsverzug hat.

MyFolios per Ende Oktober (Darstellung mit Clean Fees):

MyFolios per Ende Oktober (Darstellung ohne Kundenbonus):

Wie in solchen Phasen gewohnt scheidet MyFolio Passiv in steigenden Märkten besser ab, daher konnten die Profile knapp 70 Basispunkte mehr hinzugewinnen als ihre aktiven Gegenstücke. Innerhalb der Familien haben sich naturgemäß die aktienlastigeren Varianten besser geschlagen.

Das Marktumfeld bleibt nach den beiden jüngsten Zinsschritten (auf beiden Seiten des Atlantiks) angespannt, auch wenn der Oktober zumindest für einige Aktienmarkte eine schöne Erholung geliefert hat. Gerade die drei Regionen USA, Europa und Großbritannien konnten deutlich zulegen, da die Befürchtungen hinsichtlich weiterer Zinsschritte sowie einer tiefen Rezession sich aktuell nicht zu bewahrheiten scheinen. An den Anleihemärkten liegt dagegen die massivste Achterbahnfahrt seit 35 Jahren hinter uns. Erst stiegen 10-jährige Bundesanleihen erstmals seit über 10 auf fast 2,5%, um dann innerhalb von kürzester Zeit unter 2% zu fallen. Auf Monatssicht lagen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen jedoch weiterhin im Minus.

Wie unten dargestellt bleibt nicht nur für Privatpersonen die Inflation das bestimmende Thema unserer Zeit. Auch am Kapitalmarkt werden die neusten Zahlen mit großer Neugierde verfolgt. Im Euroraum liegt der Gesamtindex nun bei einem neuerlichen Höchststand von 10,7% mit einer Kerninflation von 5%. Trotz der alarmierend hohen Werte gibt es eine Reihe von Signalen, die Marktbeobachter zu der Auffassung bringen, dass man Nahe am Hochpunkt der Entwicklung liegt. Dies hat dann wiederum zu einer Entspannung an den Anleihemärkten geführt, die in den letzten Wochen eingesetzt hat. Hier sei mindestens 90% „eingepreist“. Auch der Blick auf die Inflationsverankerung zeigt eine gewisse Beruhigung im Markt.

Gerade in der Eurozone sind die fossilen Energieträger einer der Hauptfaktoren für das massive Auseinanderlaufen der beiden Inflationswerte. Außerdem führen sie auch zu einer Reihe von „Zweitrundeneffekten“. Der besonders milde Herbst sowie die vollen Gaslager haben zu einem deutlichen Preisrückgang geführt, wodurch das Damoklesschwert hinsichtlich eines Verteilungskampfes zwischen Privathaushalten und Industrie nicht mehr über den Märkten schwebt. Beim Ölpreis hat sich jüngst wieder ein leichter Anstieg ergeben. Zum einen hat die Reduzierung der Fördermengen seine Wirkung gezeigt, zum anderen neuerliche Sanktionen gewisse Engpässe erzeugt.

Abschließend noch der Blick auf die Prognose hinsichtlich der weltweiten Geldpolitik. Aufgrund der von unseren Ökonomen erwarteten Wende der Zinswende im Jahr 2023 könnte es in den kommenden zwölf Monaten zu einer äußerst attraktiven Entwicklung an den Anleihemärkten kommen. Insbesondere Unternehmensanleihen mit aktuellen Zinsniveaus von 4-5% könnten im nächsten Kalenderjahr aufgrund der Zinssenkung und der damit einhergehenden „Einengung“ der Kreditaufschläge doppelt profitieren und unseren Endkunden Freude bereiten. Einige institutionelle Investoren überlegen aktuell auch schon den Einstieg, da gerade diese Anlageklasse eine der beliebtesten ist, wenn Märkte „drehen“.

Im Anhang wie gewohnt der ausführliche Foliensatz zu Märkten & MyFolios per Ende Oktober. Außerdem noch der Hinweis auf das nächste Investment-Update am 7. November um 10 Uhr in Deutschland und am 8. November um 10 Uhr in Österreich. Steffen und ich freuen uns schon auf eure Teilnahme und werden dann mit euch auch einen Blick auf das Thema Small Caps werfen.

Das nächste Investment Update findet am 7. Dezember um 10 Uhr statt.

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