loader

Cookie-Hinweis:

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Webseite zu optimieren. Durch die Nutzung der Webseiten erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Login

Standard Life Corona-Infos Unsere Vorsorge. Unsere Investments. Unsere Stärken.
Bleiben Sie up to date!

„Finanzkrisen gibt es immer wieder. Trotz Rückschlägen an den Börsen ist der Marathon der Altersvorsorge erfolgreich.“

DAX und Co haben Corona-bedingt Federn gelassen. Was bedeutet das für die Altersvorsorge? Fragen wie diesen stellt sich Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing bei Standard Life, im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik. Sein Fazit: Aktiensparen bleibt das A und O. Die Crashs sind im Langfristchart kaum zu erkennen. Von daher rät er seinen Vertriebspartnerinnen und -partnern, ihre Klientel vom Durchhalten zu überzeugen – unter anderem mit Verweis auf den Cost-Average-Effekt, die generelle Langfristigkeit der Altersvorsorge und die aktuellen „Kaufkurse“. Parallel gelte es, das eigene Unternehmen krisengerecht aufzustellen und dem durchaus vorhandenen Beratungsbedarf mit digitalen Lösungen zu begegnen. Wie Standard Life dabei tatkräftig unterstützt, erfahren Sie im Video.

ParkAllee – weil Kapital Wachstum braucht.

Ab 10.000 Euro Einmalbeitrag

Mehr zu ParkAllee

Cost-Average-Effekt Jeder Investitionszeitpunkt ist der richtige

Gerade in turbulenten Börsenzeiten gilt:
Nicht gleich durch kurzfristige Kurseinbrüche verunsichern lassen!

Kursschwankungen liegen in der Natur des Aktieninvestments. Wer regelmäßig gleichbleibende Beiträge in seine aktienorientierte Altersvorsorge einzahlt, nutzt sie automatisch zu seinem Vorteil aus.

Von Kursschwankungen profitieren

Warum das so ist, lässt sich mithilfe des sogenannten Cost-Average- Effekt (zu Deutsch: Durchschnittskosteneffekt) erklären. Der Cost- Average-Effekt entsteht dadurch, dass – in Abhängigkeit vom Kursverlauf – für den gleichen Beitrag unterschiedlich viele Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien oder Fondsanteile, erworben werden. Bei niedrigen Kursen sind es mehr, bei hohen Kursen weniger. Das kann sich am Ende auszahlen, wie die nachfolgende Grafik zeigt.

Und das Beste am Cost-Average-Effekt ist:

Er wirkt sich umso vorteilhafter aus,

  • je länger der Anlagehorizont ist und
  • je stärker die Kursschwankungen ausfallen.

Die untere Grafik macht deutlich, dass es keiner stetig steigenden Kurse bedarf, damit die Altersvorsorge erfolgreich ist. Im Gegenteil. Dank Cost- Average-Effekt können Anleger auch in Krisenzeiten ganz gelassen bleiben. Da sie bei niedrigen Preisen mehr Anteile erwerben, profitieren sie nach Überwindung der Schwächephase umso mehr von den Wertsteigerungen.

Renditechancen

Für bereits abgeschlossene Verträge lautet die Empfehlung deshalb: durchhalten. Für noch ausstehende Vorsorgeentscheidungen gilt: Ein guter Einstiegszeitpunkt ist jederzeit. Bisher kam nach jedem Tief auch wieder ein Hoch, wie die Erfahrungen der Vergangenheit gezeigt haben. Und noch etwas belegt die Börsengeschichte: Gerade bei langen Laufzeiten haben Aktien in der Regel besser abgeschnitten als festverzinsliche Anlageformen.

Bei uns sind Anleger in guten Händen

Bei Standard Life können Anleger bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro aktienorientiert fürs Alter vorsorgen. Vorsorgeinvestment für höchste Ansprüche: So können Anleger in jedem von Standard Life angebotenen Investmentfonds investmentorientiert ansparen. Oder sie entscheiden sich für eine fondsgebundene Rentenversicherung, die mit cleveren Investmentkonzepten, Flexibilität und Transparenz punktet. In beiden Fällen profitieren sie in volatilen Märkten vom Cost-Average- Effekt.

Downloads

Cost-Average-Effekt (Einseiter, PDF, 239 KB)
04/2020 Jeder Investitionszeitpunkt ist der richtige
Kundenanschreiben zum Cost-Average-Effekt (Anschreiben, DOCX, 18 KB)
04/2020 Ratensparen lohnt sich gerade in der Krise – dem „Durchschnittskosteneffekt“ sei Dank!

Marktvolatilität – zur Unterstützung Ihrer Kundengespräche

Marktvolatilität ist beunruhigend – selbst die überzeugtesten Anleger können sich davon verunsichern lassen. Hier sind einige Eckpunkte, die für Sie nützlich sein können, wenn Sie mit Ihren Kunden über die Marktvolatilität und deren Auswirkungen auf ihre Kapitalanlagen sprechen. Dies ist auch eine gute Gelegenheit für Sie, den Nutzen Ihrer Beratung zu unterstreichen, indem Sie Ihren Kunden nochmals vor Augen führen, was Sie tun, um die Auswirkungen der Volatilität auf ihre Portfolios mindern.

Mehr erfahren

Unsere Kundenstudien haben gezeigt, dass Anleger in Bezug auf ihre langfristigen Sparpläne informiert und beruhigt werden wollen sowie ein Gefühl der Sicherheit benötigen. Deshalb halten wir die Anleger – und Sie – über das Geschehen an den Märkten auf dem Laufenden, vor allem in Zeiten erhöhter Volatilität.

Die anhaltende Besorgnis über Covid-19 und die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden aller Wahrscheinlichkeit nach in den kommenden Monaten eine prägende Rolle bei der Entwicklung der Märkte spielen. Deshalb wollen wir die Erwartungen unserer Kunden managen und ihnen erläutern, was die Volatilität für ihre Kapitalanlagen bedeuten kann. Insbesondere wollen wir ihnen ins Gedächtnis rufen, wie wichtig Diversifizierung und langfristige Perspektive im Hinblick auf ihre Kapitalanlagen sind.

Heben Sie die Vorteile von langfristigen Kapitalanlagen hervor

Marktvolatilität ist beunruhigend und die fehlende Klarheit darüber, was die Zukunft bringt, macht die Situation nur noch komplizierter. Angesichts dessen wird es Ihren Kunden helfen zu verstehen, dass Volatilität ein wesentlicher Bestandteil langfristiger Kapitalanlagen ist. Sie wissen, bei Kapitalanlagen geht es um „Time, not Timing“, das heißt, nicht der Zeitpunkt spielt eine Rolle, sondern der Zeitraum, was jedoch für Ihre Kunden ein Grundsatz sein kann, der nicht so leicht zu akzeptieren ist.

Ihre Kunden mögen dagegenhalten, dass sich das leicht sagen lässt, wenn etwas schief läuft. Wenn Sie sie aber dazu bringen können, einen Schritt zurückzutreten, um entsprechende Marktereignisse im Zusammenhang zu betrachten, können Sie deutlich machen, warum es immer wieder derselbe Ratschlag ist, den Sie geben.

Quelle: FE fundinfo 2020, Standard Life Net Managed Fund, Wertentwicklung vom 1. Februar 1982 bis 10. März 2020. Wertentwicklung nach jährlichen Verwaltungsgebühren und Steuern und vor Beratungsgebühren. Die Rendite der einzelnen Versicherungsverträge kann aufgrund dieser Gebühren geringer ausfallen. Die Net-Variante dieses Fonds ist für Neuanlagen geschlossen.

 

Die Grafik zeigt das Wachstum eines Anlagebetrags von 10.000 Euro vor dem Hintergrund der wichtigsten Marktereignisse zwischen 1982 (als der Standard Life Net Managed Fund aufgelegt wurde) und März 2020. Es ist viel passiert, und es gab viele Zeiträume mit erhöhter Volatilität, die die Anleger in Panik versetzt haben. Wären die 10.000 Euro jedoch über den gesamten Zeitraum investiert geblieben, hätten sie ein beachtliches Wachstum erzielt.

Das Schöne an der Betrachtung der Marktereignisse in ihrer Gesamtheit ist, dass dadurch die Dinge in die richtige Perspektive gerückt werden. 2016 bis 2018 wurden für die Märkte als turbulente Jahre verbucht. Betrachtet man die Auswirkungen des Brexit und der US-Präsidentschaftswahlen in Relation zu allen anderen Ereignissen, so scheinen sie weit weniger bedeutungsvoll, als wenn man sie isoliert betrachtet.

Erinnern Sie sie an ihre langfristigen Ziele

Einige Kunden können in Panik geraten, wenn sie sehen, dass ihr Anlagevermögen an Wert verliert. Deshalb ist es wichtig, sie zu beruhigen. Aktien belohnen Anleger mit langfristigem Anlagehorizont. Die Herausforderung besteht darin, dass „langfristig“ vom gegenwärtigen Zeitpunkt aus betrachtet wie eine Ewigkeit scheint.

Das können Sie erklären:

Zu versuchen, das Timing der Märkte zu bestimmen, ist extrem schwierig. Selbst Investmentprofis tun sich schwer damit.

Anleger, die in angespannten Marktphasen in Panik geraten und verkaufen, bekommen den Schmerz des Verlusts oft doppelt zu spüren. Zum einen, wenn sie ihre Verluste durch Panikverkäufe eingrenzen, und zum anderen, wenn sie die mögliche Erholung verpassen.

Langfristig orientierte Anleger müssen irgendwann wieder in den Markt einsteigen, und der ideale Zeitpunkt ist in beiden Fällen keineswegs offensichtlich. Phasen der Erholung werden nicht durch ein „Entwarnungsschild“ angekündigt.

Dies macht deutlich, warum der Versuch, das Timing der Märkte zu bestimmen, gefährlich sein kann und es sich nur sehr schwer sagen lässt, wann genau in einer Marktphase der Höchststand und wann der Tiefststand erreicht ist. In unsicheren Zeiten ist es häufig die erste Reaktion, aussteigen zu wollen. Ein besserer Weg ist es jedoch, die Annahmen, auf denen die Finanzplanung der Kunden basiert, noch einmal zu überprüfen.

Steuern Sie das, was steuerbar ist

Zeiten der Marktvolatilität sind ein guter Anlass, die Bedeutung der Diversifizierung von Kapitalanlagen wieder ins Gedächtnis zu rufen – und bieten zudem eine offensichtliche Rechtfertigung Ihrer Gründe für die Verteilung der Gelder Ihrer Kunden auf verschiedene Anlagearten und Regionen.

Sie können Ihren Kunden deutlich machen, dass sie sich einem nicht unerheblichen Risiko aussetzen, wenn sie ihr Geld in nur einen oder zwei Anlagewerte investieren. Durch die Diversifizierung über Anlagearten und Länder hinweg kann jedoch ein viel besseres Gleichgewicht zwischen Risiko und Rendite erzielt werden. Dies zeigt sehr deutlich, welchen Nutzen Ihre Beratung bringt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jedes wichtige Ereignis, wo auch immer in der Welt es stattfindet, die Finanzmärkte beeinflussen kann. Sie können Ihren Kunden versichern, dass Sie wie auch alle Anlageexperten, mit denen Sie zusammenarbeiten, ihre Portfolios aktiv überwachen. Die meisten von uns, die im Investmentumfeld tätig sind, wissen genau, dass der Zeitraum viel wichtiger ist als der Zeitpunkt – und selbst die Experten können den Zeitpunkt der Höchst- und Tiefststände der Märkte nicht bestimmen. Zudem wissen wir aus Erfahrung, dass Kunden, die an ihrer Finanzplanung festhalten, ihrem Vermittler zuhören und keine emotionalen Entscheidungen treffen, bessere Ergebnisse erzielen.

Die hier enthaltenen Informationen basieren auf unserem Kenntnisstand vom März 2020.

Die dargestellten Informationen beziehen sich auf die Vergangenheit. Die in der Vergangenheit erzielte Performance lässt keinen Rückschluss auf die zukünftige Performance zu. Bitte seien Sie sich stets bewusst, dass der Wert der Anlagen Ihrer Kunden sowohl sinken als auch steigen kann und unter Umständen den eingezahlten Betrag unterschreitet wie auch Auswirkungen von Wechselkursschwankungen unterliegen kann.

Standard Life International DAC wird von der Central Bank of Ireland beaufsichtigt.

CUBI V01 0320 © 2020 Standard Life Aberdeen, lizenzierter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.


Erkenntnisse zu Zeiten des Coronavirus | März 2020

Bei der Beurteilung der Bedrohungen durch den Coronavirus-Ausbruch müssen Regierungen, Zentralbanken, Unternehmen und Investoren Szenarien in Betracht ziehen, die von einer kurzlebigen Störung bis zu einer anhaltenden Bedrohung mit tiefgreifenden Auswirkungen reichen. Sicher ist nur, dass das Coronavirus zumindest kurzfristig erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte haben wird.


Starke und zunehmende Argumente für Multi-Asset-Anlagen | März 2020

Vor wenigen Wochen hat Aberdeen Standard Investments mit einigen unserer Kunden über unsere Multi-Asset-Fonds gesprochen. Viele davon vertraten die Ansicht, dass ein deutlicher Marktrückgang erforderlich sei, damit Multi-Asset-Anlagen wieder interessant werden – Meinungen, die uns schon des Öfteren zugetragen wurden. Dieser Marktrückgang ist jetzt eingetreten.

Anstatt abzuwarten, ob die Märkte weiter nachgeben, bevor man sich entschließt zu handeln, ist jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen, um sich erneut Multi-Asset-Fonds zuzuwenden. Ist die Zuversicht meines Kunden in Multi-Asset-Anlagen in Zeiten von Markstress gerechtfertigt? Und eignen sich diese Anlagen für ein breiteres Portfolio?

„Dank Videoberatung können Makler Kennenlerntermine mit einer viel geringeren Hemmschwelle beim Kunden ausmachen“

Standard Life kooperiert seit Mai 2020 mit dem Softwaredienstleister Flexperto, um Versicherungsmaklern – nicht nur im Coronavirus bedingten Lockdown – eine vollständig digitale Kundenberatung für Bestands- und Neukunden zu ermöglichen. Das Berliner Software-Unternehmen ist ein Experte für die digitale Kundenkommunikation von Finanzdienstleistern; es bietet spezielle Software für den digitalen Vertrieb und die Finanzberatung per Videochat. Felix Anthonj, Gründer und Geschaftsführer von Flexperto, und Steffen Liebig, Business Development Manager Strategic Relationships bei Standard Life, erläutern im Interview, was es mit dem so oft zitierten Trend zur Digitalisierung wirklich auf sich hat, was es braucht, damit Videoberatung im Alltag funktionieren kann, und warum digitale Kundenberatung in Zukunft wahrscheinlich zwei Drittel der traditionellen Kommunikation zwischen Vertriebspartnern und Kunden ausmachen wird.

Interview anzeigen

Herr Anthonj, den Trend zur Digitalisierung, der – verstärkt durch den Coronavirus und den Lockdown – so oft zitiert wird: Gibt‘s den wirklich

Anthonj: Absolut, diesen Trend gibt es tatsächlich. Das sehen wir sehr klar an den Nutzerzahlen, aber auch an der Nutzungsintensität unserer digitalen Kommunikationslösung. Wir haben Gesellschaften, die während der Coronavirus-Krise mehr als 2.000 Online-Beratungsgespräche pro Tag geführt haben – in einer Gesellschaft! Wir haben die Nutzung zum Teil innerhalb von einer Woche verzwanzigfacht. Das heißt, wir haben da ganz klar eine sehr signifikante Veränderung gesehen, was den Willen angeht, digitale Kommunikationskanäle im Vertriebsdialog einzusetzen.

 

Herr Liebig, wie haben die Vertriebspartner, die mit Standard Life arbeiten, das Angebot von Flexperto aufgenommen?

Liebig: Durchweg positiv! Das Angebot zur Videoberatung wird sehr häufig genutzt, weil unsere Vertriebspartner zu Beginn der Corona-Krise verstärkt nach Problemlösungen gesucht haben: „Wie kann ich, trotz Social-Distancing, trotz der ganzen Einschränkungen, bei meinem Kunden vor Ort sein? Wie schaffe ich es in einer Zeit, in der die Kapitalmärkte aufgrund der Pandemie und der Lockdown-Einschränkung sehr schnell in die Knie gegangen sind, eng beim Kunden zu sein? Wie kann ich das tun, wenn ich nicht vor Ort bei ihm sein kann?“ Unsere Vertriebspartner haben unser gemeinsame Angebot sehr stark in Anspruch genommen und sich entsprechend positiv bei uns zurückgemeldet. Wir haben auch Online-Seminare mit Unterstützung von Flexperto angeboten, um unsere Partner beim Umgang mit der Online-Beratung zu unterstützen.

 

Welche Tätigkeiten lassen sich online und mit Videoberatung jetzt schon besser umsetzen?

Anthonj: Grundsätzlich lassen sich praktisch alle Termine, die ich bisher vor Ort erbracht habe, auch digital erbringen. Das heißt, vom Kennenlerntermin – den ich mit einer viel geringeren Hemmschwelle beim Kunden durchführen kann, als wenn der Kunde vor Ort bei mir vorbeikommen oder ich zum Kunden fahren muss – über regelmäßige Strategiegespräche, wo ich eine höhere Kontaktdichte erreichen kann.

Liebig: Das sehe ich auch so. Ich bin ja auch viel unterwegs, und der große Vorteil der Videoberatung liegt nach meiner Meinung darin: Ich habe eine viel höhere Frequenz. Ich bin tatsächlich in der Lage, viel mehr qualifizierte Gespräche mit Geschäftspartnern zu führen, weil ich diese Reisezeiten nicht mehr habe. Ich kann alles, was fachlich passiert, unglaublich schnell und hochwertig hier aus Frankfurt machen. Ich muss nirgendwo hinreisen, und damit wird auch viel Zeit frei, um produktiv zu sein!

 

Was kann man online noch machen?

Anthonj: Es ist sicherlich auch ganz wichtig, im Online-Termin Unterlagen oder Verträge zu besprechen. Die kann ich mir auch digital gleich einholen, im Screen Sharing eine Vollmacht oder Datenschutzerklärung durchgehen und gleich unterschreiben lassen. Das Wort „Videoberatung“ ist etwas irreführend, weil es im Endeffekt nicht immer nur darum geht, auch das Videobild zu teilen. Oftmals geht es ja genau darum, zusätzlich zur telefonischen Beratung einfach Unterlagen gemeinsam zu besprechen und anzuschauen. Da braucht man nicht jedes Mal das Videobild.

 

Welche technischen Voraussetzungen müssen Makler und Kunden mitbringen, um die digitale Beratung auch nutzen zu können?

Anthonj: Zum einen braucht der Makler ein stabiles Internet, weil es ansonsten relativ schwierig wird, auch das Videobild zu teilen und gemeinsam Unterlagen durchzusprechen. Außerdem braucht er ein modernes Endgerät, ein Laptop oder ein Tablet mit einer Kamera und einem Mikrofon. Die meisten Kunden haben, so stellen wir fest, eigentlich relativ moderne Endgeräte, und die brauchen sich mit Flexperto auch gar nichts herunterzuladen. Die Lösung funktioniert komplett webbasiert, das heißt, Sie klicken einfach nur auf den Link und sind dann mit dem Berater verbunden. Idealerweise sollte der Makler auch einen zweiten Bildschirm habenn, sodass dort die Unterlagen, die er mit dem Kunden besprechen möchte, vorbereitet werden können und man auf der anderen Seite auch noch den Kunden auf dem zweiten Bildschirm sieht. Ein Headset macht Sinn. Und natürlich ein ordentlicher Hintergrund, sodass im Hintergrund nicht die Waschmaschine zu sehen ist ...

 

Herr Liebig, hat sich Ihre Kommunikation mit den Vertriebspartnern durch die Videoberatung verändert?

Liebig: Ja, auch wir werden in der Betreuung unserer Geschäftspartner künftig auf ein Tool von Flexperto setzen. Es ist ja nicht nur so, dass allein die Vertriebspartner den Kunden vor Ort nicht mehr von Angesicht zu Angesicht sehen. Auch wir konnten im Lockdown unsere Geschäftspartner nicht mehr in dem Maße betreuen, wie wir es gerne getan hätten. Wir hatten, dem Kontaktverbot geschuldet, nur noch Online-Seminare angeboten, und vieles ging über Telefonate. Das haben wir in der Krise deutlich verstärkt.
Uns ging es aber auch darum, in der Maklerbetreuung in das Individualgespräch mit dem Vertriebspartner einzusteigen, Hilfestellungen anzubieten, sie bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts zu unterstützen. Wir wollen mit ihnen natürlich auch komplexe Themen besprechen – und nicht nur Prospekte vorbeibringen! Bei der individuellen Beratung ist es ganz wichtig, dass man sich gegenseitig sieht. Und das kann man über die Kamerafunktion von Flexperto. Man kann Dokumente austauschen, man kann mit Hilfe des Whiteboards zum Beispiel eine Berechnung über eine kurze Skizze visualisieren. Das ist besser und einfacher für die Gesprächsteilnehmer, um komplexe Sachverhalte aufzunehmen. Es war für uns als Standard Life wichtig, dass wir mit der Videoberatung auch wirklich schnell und effizient für unsere Geschäftspartner da sein können.

 

Wenn wir uns eines Tages hoffentlich keine Sorgen mehr um COVID-19 machen müssen – wie wird das Verhältnis zwischen digitaler Kommunikation zu persönlichem Austausch in Ihrem Arbeitsalltag sein?

Liebig: Ich würde tatsächlich so weit gehen, dass ich 60 Prozent über digitale Kommunikationskanäle arbeiten werde. Ich gehe nicht davon aus, dass wir alle, wie in der Vergangenheit, schwerpunktmäßig aus den Büros heraus arbeiten werden. Ich glaube, der erste Veränderungschritt wird sein, dass wir feststellen, dass man ein Drittel der Arbeitszeit im Home office verbringen wird und dass man tatsächlich einen großen Teil der Gespräche, der Meetings, auch der Fachvorträge einfach online macht.
Ich glaube, auch für den Vertriebspartner sprechen zu können: Die meisten dieser Gespräche, zumindest was den Bestand anbelangt – wahrscheinlich über 60 Prozent – werden über digitale Kanäle stattfinden. Ich kann dann auch einen viel, viel engeren Kontakt mit den Kunden halten, weil ich tatsächlich viel mehr Gespräche pro Tag über die digitalen Kanäle führen kann. Ich glaube, dass das persönliche Gespräch nicht zu ersetzen ist, aber es wird viel über digitale Tools laufen. Der Weg, wie wir mit dem Kunden sprechen, wird zu einem großen Teil mit Werkzeugen wie dem Angebot von Flexperto digitalisiert werden – aber es wird nichts daran ändern, dass dieses Geschäft zwischen Menschen stattfindet.

 

Besten Dank für das Gespräch, Herr Anthonj und Herr Liebig.

Felix Anthonj

Gründer und Geschäfts­führer von Flexperto

Steffen Liebig

Business Development Manager Strategic Relation­ships, Standard Life


Kooperationsangebot nutzen und zeitgemäß beraten

Sie denken gerade über ein Online-Beratungstool nach? Standard Life hat die beliebtesten Anbieter für Sie getestet und sich für Flexperto als Kooperationspartner entschieden. Von daher freuen wir uns sehr, Ihnen das professionelle Flexperto-Tool zu Top-Konditionen zugänglich machen zu können.

Alles, was Sie bisher offline gemacht haben, ist jetzt auch online möglich: Kundentermine vereinbaren, Fragen per Videochat klären, Dokumente gemeinsam betrachten und Verträge unterschreiben.

Sehen Sie sich die Demo zur Flexperto Sales Conmunication Cloud an. Orientieren Sie sich am Urteil der Fachexperten, die Flexperto bereits erfolgreich nutzen. Jetzt kostenlos auf der Startseite unseres Partnerportals.

Jetzt ausprobieren und mehr erfahren

Digital Champions Award: FLEXPERTO zum Sieger in der Kategorie Digitale Prozesse & Organisationen gekürt 

Die Begründung der Jury – der Preis wird von WirtschaftsWoche und Telekom gemeinsam verliehen – lautet unter anderem: „Für den Kunden ist es bequem, sich nicht aus seiner gewohnten Umgebung bewegen zu müssen. Für den Mitarbeiter im Vertrieb ergeben sich hohe Effizienzgewinne, wenn die Taktung von Terminen um die Anfahrt reduziert wird.“ Die Telekom spricht vom „digitalen Herr Kaiser“ und lobt: „Alles, was Versicherungen bisher mit ihren Kunden persönlich besprochen haben, ist mit Flexperto online möglich. Termine vereinbaren und Fragen per Videochat klären. Dokumente gemeinsam betrachten und bearbeiten. Verträge unterschreiben und per WhatsApp oder SMS kurze Rückfragen klären.“

Zum Artikel der WirtschaftsWoche

Zum Telekom Blog


Warum Fondspolizzen durch die Coronakrise noch attraktiver werden

Die Coronakrise ist ein weiterer schwerer Schlag für das bereits zuvor unter Druck geratene gesetzliche Pensionssystem. Standard Life spricht mit dem Vorsorgeexperten Ronald Felsner über den Ernst der Lage – und darüber, wie aus seiner Sicht mit möglichst wenig Kapitaleinsatz eine möglichst hohe Zusatzpension zu erzielen ist.

Interview anzeigen

Was hat sich durch die Coronakrise für die Pensionsvorsorge verändert?

Die Coronakrise 2020 verstärkt einen Trend, der sich schon in den letzten Jahren deutlich abgezeichnet hat: Jährlich sinken die Beiträge der Erwerbstätigen in die Pensionsversicherung. Im Gegenzug steigt der – aus Steuereinnahmen lukrierte – Bundeszuschuss zur Finanzierung der Pensionen. Der tatsächliche Bundeszuschuss betrug in Österreich 2018 bereits über 20 Mrd. Euro. Dennoch wurde als Wahlzuckerl für 2020 eine Pensionserhöhung von 1,8 bis 3,6 Prozent beschlossen. Insbesondere Kurzarbeit und die steigende Arbeitslosigkeit aufgrund des Corona-bedingten Konjunktureinbruchs verschärfen die Lage zusätzlich. Denn für alle Betroffenen werden Pensionsversicherungsbeiträge in Höhe des vollen Entgelts geleistet. So ist zu erwarten, dass die durch das Arbeitsmarktservice geleisteten Pensionsversicherungsbeiträge – unter Einrechnung der Kurzarbeitsbeihilfen – 2020 auf weit über 4 Mrd. Euro ansteigen werden. 2008 machte dieser Beitrag noch 0,73 Mrd. Euro aus. Schlechte Jobaussichten für ältere Arbeitnehmer werden zudem voraussichtlich zu vorgezogenen Alterspensionsantritten führen.  

Der Druck auf die längst überfällige Pensionsreform steigt durch die Coronakrise somit enorm. Die Zahlen zeigen deutlich, dass das Sozialversicherungssystem keinesfalls die Qualität einer Vollkaskoversicherung bietet, sondern bestenfalls eine Art Teilkaskoversicherung sein kann. Zum Erhalt der gewohnten Lebensqualität im Alter ist private Vorsorge damit unverzichtbar geworden. Hierfür sind professionelle Berater gefragt, die für ihre Kunden ein flexibles Konzept zur Ruhestandsplanung entwickeln und sie bei der Umsetzung begleiten.

 

Corona hat die Digitalisierung vorangetrieben – inwiefern ist die Ruhestandsplanung davon betroffen?

Der Trend zu Abschlüssen von Sachversicherungen wie etwa KFZ- oder Haushaltsversicherungen über Internet hat durch Corona sicherlich starken Rückenwind erhalten. Ruhestandsplanung ist jedoch äußerst komplex – und deutlich mehr als die Berechnung der Pensionslücke, die jeder über Internet-Tools mit den Informationen aus seinem Pensionskontoauszug auch ohne Beratung vornehmen kann. Bei der Ruhestandsplanung geht es um die Definition von Lebenszielen und um finanzielle Lebensplanung, damit diese Ziele erreicht werden können. Dazu gehört Kapitalaufbau – mit Investments, die flexible Möglichkeiten zur Anpassung an geänderte Lebensumstände bieten – ebenso wie die Sicherstellung einer angemessenen Rente für die gesamte Lebensdauer. Es geht darum, Risiken abzusichern – im Sinne eines Ablaufmanagements bei Fondspolizzen oder in Hinblick auf etwaigen Pflegebedarf. Und es gilt, Steuervorteile zu nutzen. Für die Erarbeitung eines dementsprechend gesamtheitlichen Finanzkonzeptes braucht es definitiv einen erfahrenen Finanzberater. Das ist individuelle Beratung mit echtem Mehrwert.

 

Wie kann Bewusstsein für die Notwendigkeit einer professionellen Ruhestandsplanung geschaffen werden? Gerade jetzt sind die finanziellen Mittel bei vielen Menschen durchaus knapp...

Kunden sollten die Fakten hinsichtlich ihrer zu erwartenden staatlichen Pension kennen, um eine klare Entscheidungsgrundlage für ihre Finanzplanung zu haben. Die mittels Pensionskontoauszug errechnete Pensionslücke wirkt auf den ersten Blick oft gar nicht so groß. Allerdings sind hier Kaufkraftverluste aufgrund von Inflation und zukünftige Pensionsreformen nicht berücksichtigt. Zudem liegt der Berechnung die Annahme zugrunde, dass das Einkommen bis zur Pension gleich hoch bleibt. Ein Kürzertreten zum Beispiel aufgrund gesundheitlicher Probleme, Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder ein Pensionsantritt vor dem Regelpensionsalter sind nicht einkalkuliert und können die Pensionslücke erheblich vergrößern.  

 

Wie kann mit möglichst wenig Kapitaleinsatz eine möglichst hohe Zusatzpension erzielt werden?

Am Mut zum Investment führt kein Weg vorbei. Denn es ist damit zu rechnen, dass die Niedrigzinsphase durch die Coronakrise prolongiert wird – und dass damit Erträge aus klassischen Sparformen weiterhin unter der Inflationsrate liegen, somit negative Realrenditen abwerfen. Fondsgebundene Lebensversicherungen bieten in diesem Marktumfeld ganz klare Vorteile und die Chance zu einer weitgehenden Risikoabsicherung. Wichtig ist es, Kunden vor Augen zu führen, dass krisenbedingte Performanceeinbrüche bei Investmentfonds immer wieder möglich sind – jedoch bei langfristigen Veranlagungen Verluste durch professionelles Krisenmanagement eines Investmentfondsmanager abgemildert werden können. Ganz wesentlich für eine Risikominderung ist auch ein konsequentes Ablaufmanagement, mit dem das Fondsguthaben des Versicherungsnehmers bis zum Beginn der Pension Schritt für Schritt aus risikoreicheren Fonds mit höheren Ertragschancen in Fonds mit geringerem Risiko umgeschichtet werden.

Eine enorme Bedeutung im Falle von Kursverlusten hat der Cost-Average-Effekt: Bei einer langfristigen und regelmäßigen Einzahlung gleich hoher Beträge in eine fondsgebundene Lebensversicherung werden Kursschwankungen gedämpft. Denn in Zeiten niedriger Kurse wird mehr bzw. bei höheren Kursen weniger in die entsprechenden Aktien oder Anleihen investiert. Langfristig bringt dieser Cost-Average-Effekt damit einen beachtlichen Mehrertrag. Dieser Effekt wird beispielsweise mittels der Fondsrechner auf www.fondsweb.at anschaulich nachvollziehbar. Mit diesen Rechnern kann die Entwicklung von Anlagen in Fonds auf Basis historischer Werte im Kundengespräch quasi „live“ simuliert werden.

Steuervorteile spielen allerdings langfristig eine Hauptrolle bei der Entwicklung der Anlagegewinne! 

 

Welche spezifischen Steuervorteile können bei fondsgebundenen Lebensversicherungen genutzt werden?

Einer der wichtigsten Hebel bei Investments ist tatsächlich die steuerliche Optimierung: Während bei Veranlagungen auf einem Bankdepot 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer anfallen, sind bei Veranlagungen in einem Versicherungsmantel – einmalig und gleich zu Beginn – nur 4 Prozent der Anlagesumme zu versteuern. Sämtliche erzielte Anlagegewinne sind – sofern steuerliche Bindungsfristen eingehalten werden – gänzlich steuerfrei. Durch die signifikant geringere Kapitalbesteuerung bei fondsgebundenen Lebensversicherungen kann die Rentenbezugsdauer gegenüber Investments in Wertpapierdepots ganz deutlich verlängert werden.

Da fondsgebundene Lebensversicherungen in ihrem Portfolio Investmentfonds beinhalten, die Aktien halten, bieten sie einen zusätzlichen Nutzen: Kunden profitieren auch von den Dividenden, die in der Regel unabhängig von der Kursentwicklung der Aktien ausgeschüttet werden. Ebenfalls diese Ausschüttungen tragen – unversteuert – wesentlich zur Wertentwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung bei.

Die Steueroptimierung betrifft sowohl die Anspar- als auch die Entnahmephase – wobei alleine der Effekt der Steuerersparnis in der Ansparphase einen enormen Effekt auf die Anlageergebnisse hat. Auf diese Weise kann mit möglichst wenig Kapitaleinsatz eine möglichst hohe Zusatzpension erzielt werden.

Individuelle Ruhestandsplanung erfordert – wie veranschaulicht – fundierte Kenntnisse sowie Know-how. Sie bietet damit einen Beratermarkt, der definitiv nicht durch einen Ausbau der Digitalisierung ersetzt werden kann.

Ronald Felsner

  • Selbstständiger Verkaufstrainer in der Finanzbranche
  • Gewerblicher Vermögensberater
  • Lehrbeauftragter Donau Universität Krems, Privates Vorsorgemanagement
  • Freier Wirtschaftsjournalist
  • Vorsitzender Prüfungskommission Befähigungsprüfung Versicherungsagenten
  • Unabhängiges Bildungsinstitut für Weiterbildungsmaßnahmen nach IDD
  • Entwicklung mehrerer EDV-Beratungstools

Austria Wirtschaftsservice (aws)

Immer mehr österreichische Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus negativ betroffen. Aus diesem Grund wird ab sofort im Auftrag der österreichischen Bundesregierung die bereits seit 12.3.2020 zur Verfügung stehende aws Überbrückungsgarantie deutlich ausgebaut und vereinfacht.

Zentral sind folgende Ausweitungen:

  • Verzicht auf die Verrechnung von Bearbeitungs- und Garantieentgelten
  • Keine Planungsrechnungen oder Businesspläne erforderlich
  • Keine Kreditsicherheiten erforderlich
  • Freiberufliche Tätigkeiten sind ab sofort garantiefähig
  • Garantien sind auch für die Stundung von bestehenden Kreditlinien verwendbar
Mehr erfahren

Wirtschaftskammer Österreich (wko)

Konkrete Angebote und Maßnahmen inklusive Info-Service zu Covid-19 sowie FAQ für Unternehmen und den Chatbot VERA finden Sie auf der wko Themenseite.

Mehr erfahren

 

Härtefall-Fonds: Sicherheitsnetz für Selbständige – Beantragung bis Ende 2020 möglich

Der Härtefall-Fonds mit einem Volumen von vorerst einer Milliarde Euro ist eine rasche Erste-Hilfe Maßnahme der Bundesregierung für die akute finanzielle Notlage in der Corona-Krise.

Er unterstützt all jene Selbständigen, die jetzt keine Umsätze haben, bei der Bestreitung ihrer Lebenshaltungskosten. Das Geld ist ein einmaliger Zuschuss und muss nicht zurückgezahlt werden.

Infos und Beantragung Härtefall-Fonds

 

Steuerliche Sonderreglungen für vom Coronavirus betroffene Betriebe
Erlass des Finanzministeriums: Konkrete Maßnahmen im Überblick

Die Einschränkungen des täglichen Lebens werden bei vielen Betrieben dazu führen, dass es zu Liquiditätsengpässen und Zahlungsverzögerungen gegenüber dem Finanzamt kommen kann.
Das Finanzministerium gewährt dementsprechend auf SARS-CoV-2-Virus-Infektion zurückzuführende Zahlungsschwierigkeiten bestimmte Erleichterungen.

Mehr erfahren


Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Sämtliche Informationen zum Coronavirus – inklusive amtlichem Dashboard, aktueller Maßnahmen, FAQ, Coronavirus-Hotlines und Rechtsthemen – hat das Bundesministerium auf einer speziellen Informationsseite gebündelt.

Mehr erfahren

My Standard Life

Ihr Login zu mehr Komfort

My Standard Life ist Ihr persönlicher Kundenbereich. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Ihren Verträgen.

Passwort vergessen?

Kontakt

Unsere Mitarbeiter in Graz bearbeiten Ihre Aufträge schnell, kompetent und zuverlässig. An unserem Servicetelefon sprechen Sie sofort mit kompetenten Fachleuten. Darum bearbeiten wir die meisten Anfragen auch schon während des Gesprächs – ohne Rückruf und Wartezeiten.

Sales & Service

Telefon: 0800 121248 (kostenfrei)

Fax: 0316 8247484

E-Mail: salesaustria@standardlife.at

Servicezeiten:
Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 18.00 Uhr
Freitag von 8.30 bis 17.00 Uhr

Standard Life Versicherung

Betriebsstätte der Standard Life Assurance Ltd
Arche Noah 9
8020 Graz

Zur Anfahrtsbeschreibung

Prämienzahlungen

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
IBAN: DE91 3003 0880 0300 4781 07
BIC: TUBDDEDD

Makler- und Lieferantenzahlungen

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
IBAN: DE81 3003 0880 0300 4780 93
BIC: TUBDDEDD

Schnellzugriffe für My Standard Life